FlatPress My FlatPress blog FlatPress Admin 2020 2020-08-06T12:25:20+00:00 Admin ~/ Werdegang unserer Süßkartoffeln.... ~/?x=entry:entry200616-093015 2020-06-16T09:30:15+00:00 2020-06-16T09:30:15+00:00

s2.jpg

s1.jpg
s3.jpg

Unsere Zucchinisorten 2020 ~/?x=entry:entry200616-092443 2020-06-16T09:24:43+00:00 2020-06-16T09:24:43+00:00

‘Costata Romanesco’ ist eine buschförmig wachsende Zucchini mit langen, mittelstarken, grünen Früchten, die besonders im jungen Zustand deutlich hervorstehende helle Rippen aufweisen.
Aufgeschnitten zeigen die zylindrisch-keulenförmigen Früchte dann einen dekorativen sternförmigen Querschnitt.
Diese unverwechselbare Sorte entwickelt feste, ausgesprochen schmackhafte Früchte mit einem leicht nussigen, zart aromatischen Fleisch. Die Zucchini eignen sich wunderbar zum Grillen, Dämpfen oder Backen. Auch große Früchte werden nicht schwammig! ‘Costata Romanesco’ wächst vergleichsweise weniger stark, sticht dafür aber geschmacklich heraus. Mit dieser gerippten Römischen Zucchini heißt es: Zucchini-Genuss statt Zucchini-Schwemme!
Pro Spezia Rara Sorte
Zucchini Auslese Buschförmige, frühe Zucchinisorte mit gelben Früchten und sehr zarter Haut.

Zucchini Zuboda Rankenlose Sorte mit grünen, leicht marmorieten, länglichen Früchten mit geringem Kernanteil. Frühwüchsig und guter Ertrag.

Die vierte Sorte ist eine fast ausgestorbene Sorte „Degeue striec vert jaune“, die wir von Pro Spezia Rara erhalten haben. Diese Sorte werden wir für euch, aber auch gesondert zur Saatgutgewinnung anbauen.

zu2.png

zu3.png

zu1.png

Heute gab es einen neuen Artikel von der Badischen Zeitung über uns... ~/?x=entry:entry200616-092109 2020-06-16T09:21:09+00:00 2020-06-16T09:21:09+00:00

ein Dankeschön geht an diese wirklich sehr gute Zeitung und an Herrn Späth.

Verein für solidarische Landwirtschaft sucht noch Gleichgesinnte

Von Hagen Späth
Badische Zeitung
Mi, 08. April 2020 um 14:44 Uhr

Vor gut einem Jahr gegründet, wächst und gedeiht das Projekt “Solawi Erntezeit”. “Ein paar Mitstreiter können wir noch aufnehmen, aber bei 25 ist Schluss”, sagt Werner Latussek auf Nachfrage der BZ.

Angelika Weber und Werner Latussek, die das Projekt mit fast 20 Ernteabnehmern als landwirtschaftlichen Betrieb führen, haben die Anbauflächen der Felder bei Dundenheim und Oberschopfheim auf 4000 Quadratmeter ausgeweitet. Sie wollen noch in diesem Herbst in Dundenheim ein Foliengewächshaus errichten.

Gemüse und Obst wird ökologisch angebaut

Die beiden Gärtner waren zuvor für den nach ganz ähnlichen Kriterien wirtschaftenden Verein “SoLaVie Ortenau” tätig und hatten sich Anfang vergangenen Jahres selbstständig gemacht. Das Prinzip beider Projekte beruht darauf, dass Gemüse und Obst ökologisch angebaut wird und die Mitstreiter, Latussek nennt sie “Ernteteiler”, die Ernte solidarisch abnehmen.

Für 20 Euro gibt es jede Woche eine Kiste mit Gemüse, Obst und Salat, die locker für zwei Personen reicht. Die Abnehmer verpflichten sich für ein Jahr, so haben die Gärtner Sicherheit. Wer will, kann gerne auf den Feldern mitarbeiten, das ist aber freiwillig.
Hybride kommen nicht zum Einsatz

“Unsere Ernteteiler erhalten frische, saisonale und regionale Nahrungsmittel und wissen genau, wo und wie sie angebaut worden sind”, sagt Latussek, der zudem betont, dass alle Pflanzen mit samenfesten Sorten gezogen und keine Hybride gekauft werden. “Bei Angelika und mir steht die ganze Wohnung voller Pflänzchen”, lacht er. Aber nicht mehr lange, jetzt wird zügig ausgepflanzt.

Die Wohnungen stehen schon voller Pflänzchen

Schon gesteckt, gepflanzt oder gesät sind zum Beispiel Zwiebeln, Fenchel, Salat, Blumenkohl, Spinat, dicke Bohnen, Zuckererbsen, Rettich, Knoblauch und Karotten. Sorge bereitet dem Gärtner derzeit die große Trockenheit: “Regen fehlt, wir müssen viel gießen”, sagt er und hofft auf den Brunnen, der in Dundenheim demnächst geschlagen werden soll. Darüber hinaus befindet sich der Betrieb in der Umstellungsphase zur Anerkennung als Biobetrieb. Im Januar kommenden Jahres sei es soweit, dann habe Solawi das EU-Bio-Zertifikat in der Tasche.

Neben den hierzulande üblichen Salat- und Gemüsesorten bauen die beiden auch exotisch anmutende Pflanzen an wie Tomatillos, Yacons, Inkagurken oder Andenbeeren. Besonders die Tomatillos hat Latussek ins Herz – oder besser gesagt, in den Magen – geschlossen: “Ein, zwei davon ins Gulasch, einfach herrlich dieser Geschmack.” Die Früchte haben nichts mit Tomaten zu tun, sehen aber aus wie grüne Tomaten und schmecken leicht säuerlich.

Zudem gibt es noch eine Kiwi-Plantage in Malterdingen, die sich ebenfalls in der Umstellung auf Bio befindet. “Und wir sind auf der Suche nach einer Streuobstwiese mit Apfelbäumen.”

Neben den eigenen Produkten legen die die “Solawisten” Wert auf Kooperationen mit anderen Produzenten vor Ort. So liefert die Gärtnerei Bahr aus Altenheim Eier und Kräuter, Johannes Zeil die Erdbeeren oder Martin Wetterer aus Oberschopfheim den Honig.

Info
Kontakt zu Solawi: Werner Latussek, Tel. 0179/9056158.

Mehr unter
http://www.solawi-erntezeit.eu,
http://www.facebook/SolawiErntezeit

BZ.jpg

Kiwis nach dieser langen Frostperiode kontrolliert.... ~/?x=entry:entry200616-091146 2020-06-16T09:11:46+00:00 2020-06-16T09:11:46+00:00

…..die zarten Erstblätter sind natürlich abgefroren, allerdings waren die Bäume noch nicht in Blüte wie vor 2 Jahren. Wir hoffen daher dass sie nochmal nachtreiben….dann noch das Schnittgut für den Bauern der sie uns Mulcht in die Mitte gezogen….jetzt heißt es waren und hoffen…und dass kein Frost mehr kommt…

Ein super schöner Samstag ....... ~/?x=entry:entry200616-071234 2020-06-16T07:12:34+00:00 2020-06-16T07:12:34+00:00

……zusammen mit Ernteteilern auf dem Acker beim Frühkartoffellegen und diversen anderen Arbeiten. Danach gabs noch einen super leckeren Schwäbischen Rahmkuchen….klar das Rezept mal wieder von Johannes Guggenberger und abgedruckt in der Mein Ländle…eine klasse Zeitschrift👍😃